MIQom. Servicestelle Migrantische IQommunity_Aktiv in den Arbeitsmarkt

Viele Menschen mit internationaler Geschichte bringen wertvolle Qualifikationen, Kompetenzen und berufliche Erfahrungen mit. Dieses Potenzial ist eine große Chance für den deutschen Arbeitsmarkt.

Dennoch erreichen bestehende Informations- und Beratungsangebote viele Zielgruppen nicht ausreichend oder nicht passgenau. Auch Angebote im Rahmen des Förderprogramms IQ sind teilweise zu wenig sichtbar oder werden regional unterschiedlich genutzt.

Hier setzt MIQom an.

Wer wir sind

MIQom ist ein Verbund aus drei erfahrenen und arbeitsmarktkompetenten Migrant*innenorganisationen:

Gemeinsam bündeln wir Reichweite, Fachwissen und Community-Zugänge.

Was wir tun

Digital. Mehrsprachig. Bundesweit.

Als bundesweite, mehrsprachige Servicestelle informieren und beraten wir aufsuchend:

  • in Communities

  • über Social Media

  • bei Veranstaltungen

  • direkt vor Ort

Wir zeigen konkrete Wege auf zu:

  • Anerkennung ausländischer Abschlüsse

  • passgenauer Qualifizierung und Begleitung

  • bildungsadäquater Beschäftigung

  • nachhaltiger Integration in den Arbeitsmarkt

Mit digitalen Informationsformaten, Social-Media-Kampagnen und praxisnahen Workshops gehen wir dorthin, wo Menschen sind – nahbar, verständlich und orientiert an ihren beruflichen Zielen.

Unsere Zielgruppen

Wir richten uns insbesondere an:

  • Internationale Fach- und Arbeitskräfte ohne Anbindung an Vereine oder Netzwerke

  • Frauen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt

  • Menschen in ländlichen Regionen

  • Beschäftigte und Arbeitssuchende im Niedriglohnsektor

Sprechen Sie uns an – wir informieren und beraten Sie gerne.
Das Förderprogramm IQ – Integration durch Qualifizierung zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Projekt „MIQom. Servicestelle Migrantische IQomunity_Aktiv in den Arbeitsmarkt“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.