Gemeinsam für mehr ökonomische Gerechtigkeit mit und für Frauen mit Flucht- und Migrationserfahrung

Was braucht es, damit Frauen wirtschaftlich unabhängig sein können?

Darüber haben wir am 17.09.2026 bei der Fachkonferenz „Ökonomische Gerechtigkeit für wen? – Multiple Perspektiven auf die Leben und Kämpfe von Frauen mit Flucht- und Migrationserfahrung“ von DaMigra e.V. diskutiert.

Sara Larbi-Niazy hat für MA.i e.V. gemeinsam mit Vertreterinnen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Migrantinnenselbstorganisationen darüber gesprochen, was Frauen mit Flucht- und Migrationserfahrung auf dem Weg in wirtschaftliche Unabhängigkeit bremst – und was sich verändern muss.

Denn niedrige Löhne, prekäre Beschäftigung, rechtliche Unsicherheiten und fehlende soziale Absicherung sind keine individuellen Probleme.

Auch die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse gehört dazu: Qualifikationen dürfen nicht durch bürokratische oder strukturelle Hürden unsichtbar werden.

Ökonomische Gerechtigkeit bedeutet: Zugang schaffen, Kompetenzen anerkennen und Teilhabe ermöglichen.

Danke an DaMigra e.V. für die Einladung und den wichtigen Austausch!

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